Über den Verein

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Für marginalisierte Gruppen sind die Zugänge zu vielen kulturellen Räumen durch unterschiedlichste Barrieren und diskriminierende Strukturen erschwert oder sogar verschlossen. Diese Barrieren gilt es zu durchbrechen.

Wir setzen uns ein für eine offene Gesellschaft – gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus.

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Future Move e.V. ist ein Zusammenschluss von Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Akteur*innen der Kunst- und Kulturszene.

Als gemeinnütziger Verein bieten wir über Bildung, Kunst, Tanz und Bewegung eine Plattform für Menschen und Themen, die im kulturellen Raum bislang nur marginal sichtbar sind.

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Berufsperspektiven ist ein gesamteuropäisches aktuelles Thema. Wir führen unterschiedliche Berufsorientierungsprogramme und künstlerische Formate durch, um Menschen aus marginalisierten Kontexten Zugang zu Berufsperspektiven in künstlerischen Kontexten zu ermöglichen.

Wir schaffen Zugänge und Teilhabe, empowern und unterstützen Menschen in ihrem künstlerischen Werdegang.

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Gemeinsam möchten wir uns mit euch ausprobieren, Grenzen erfahren und Wege finden, diese zu überwinden, voneinander zu lernen und einander zu stärken. In unseren Angeboten können sich Menschen ausprobieren, eigene Meinungen bilden und lernen für Toleranz und Gerechtigkeit einzutreten.

Unsere Programme sind demokratiefördernd. Gemeinsam setzen wir uns für eine offene Gesellschaft ein – ohne Ausgrenzung, Diskriminierung oder Rassismus.

Future Move e.V. besteht aus einer Gruppe von Menschen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Soziale Arbeit, Bildung, Wissenschaft und Management. Gemeinsam haben sie mehrere Programme und Projekte konzipiert und setzen diese mit einem breiten Netzwerk an Projektpartner*innen und Projektbeteiligten aus Berlin, Deutschland und Europa um. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten sie in freien Projekten, ebenso wie für und mit Kulturinstitutionen wie Theatern, Museen, Schulen, Hochschulen und Ausbildungsinstituten in unterschiedlichen Konstellationen zusammen.

In diesem Sinne beraten und begleiten sie u.a. Institutionen in Diversitätsprozessen, entwickeln und implementieren Formate und Projekte mit und für Menschen mit künstlerisch-edukativen Methoden, forschen zu Teilhabe, Transformationsprozessen und künstlerischer Praxis, teilen ihre Expertise in Vorträgen und Workshops für Expert*innen aus den Feldern Kunst, soziale Arbeit, Bildung und Forschung und entwickeln Bildungsprojekte und künstlerische Bühnenstücke im Kulturbetrieb mit Perspektiven, die bislang unzureichend repräsentiert sind. Schwerpunkte der jeweiligen und gemeinsamen Arbeit sind die Auseinandersetzung mit den Themen Rassismus, Identität, Diversität und Inklusion und wie Zugänge zu Kunst und Kultur für alle Menschen möglich sind.